Bis zum 21. Juni 2013 hat die Initiative „Gedenkweg Buchenwaldbahn“, zusammen mit den internationalen Workscamps, für die 200 Kinder und Jugendlichen des ersten Auschwitz-Transportes namentliche Gedenksteine angefertigt. Das Projekt wird fortgesetzt, bis für jedes deportierte Kind und jeden deportierten Jugendlichen ein Gedenkstein niedergelegt wurde.

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Der Gedenkweg Buchenwaldbahn ist ein partizipatives, wachsendes Denkmal. Das Projekt wird fortgesetzt, bis für alle deportierten Kinder und Jugendlichen ein Gedenkstein verlegt wurde.

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Ab August 1944 schickte die SS von Buchenwald Juden, Sinti und Roma - zunächst aus den Außenlagern - mit Todeszügen nach Auschwitz. Das Stammlager Buchenwald verließ der erste Zug am 25. September 1944 – 200 Sinti- und Romakinder. Fast alle wurden in den Gaskammern von Auschwitz ermordet. Soweit bekannt, haben nur zwei Jungen überlebt.

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